Uni-Logo
Sie sind hier: Startseite Forschung Forschungsgebiete IT-Risiko, Compliance und Resilienz
Artikelaktionen

IT-Risiko, Compliance und Resilienz

Die zunehmende Abhängigkeit der Unternehmen von ihrer IT führt zu einer steigenden wirtschaftlichen Bedeutung von IT-Risiken und IT-Compliance. Das Management der damit verbundenen Risiken ist ein dynamischer Prozess und macht Methoden erforderlich, die eine Berücksichtigung der stetigen Veränderungen von IT Systemen und ihrer betrieblichen Nutzung, der sich wandelnden Angriffe auf die technische Infrastruktur sowie der steigenden Anforderungen aus gesetzlichen und regulatorischen Vorschriften ermöglichen. Diese sind Forschungsgegenstand im Forschungsgebiet "IT-Risiko und Compliance".


Die Forschungsgruppe IT-Risk und Compliance (RiCoG) beschäftigt sich mit Methoden zur Erweiterung von Geschäftsprozessmodellen für das wertorientierte Management von IT-Risiken und IT-Compliance.

Die Informationstechnologie ist damit Ausgangspunkt von Risiken, welche die übrigen operationellen Risiken in ihren wirtschaftlichen Folgen übertreffen können. Zudem hängen IT-Risiken vom Vernetzungs- und Automatisierungsgrad der Geschäftsprozesse ab und sind weder bei der anstehenden Service-Orientierten Architektur (SOA) noch bei den übrigen Standardisierungsbemühungen zur Unternehmensmodellierung IT-Risiken berücksichtigt.

Zentrale Forschungsschwerpunkte der IT-Risk und Compliance Gruppe sind:

  • Betrieblicher Einsatz moderner IuK-Technologien und deren Auswirkungen auf IT-Risiken und IT-Compliance
  • Erweiterung von Prozessmodellen für den Risikomanagementprozess (Projekte PROMISS, PESIT)
  • Automatisierung von IT-Compliance
  • Risikoadjustierte Kundenbewertung im E-Commerce (Projekte CoRa, CuVE und RiSP)

Lehrangebot:
Im Rahmen unserer Projekte werden für interessierte Studierende Seminararbeiten, Diplomarbeiten und Masterarbeiten vergeben.

Zugehörige Forschungsprojekte

FORISK (Formalizing Information Security Risk and Compliance Management)

Zugehörige Abschlussarbeiten

Benutzerspezifische Werkzeuge